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Druckluftwerkzeuge ölen

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blackblizzard
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Beitrag24-08-2014, 11:48    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Hallo,

habe mit vor kurzem einen Druckluft-Schlagschrauber von Hazet gegönnt.

Ich habe diesen nach dem Betrieb immer mit ein paar Tröpfchen Motoröl geschmiert (durch den Luftanschluss)

Ist das OK oder sollte man spezielles Öl verwenden? Einen Öler möchte ich wenn möglich nicht verwenden.

mfg
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Beitrag24-08-2014, 13:44    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Eigentlich gibt es spezielles Öl für Druckluft Werkzeuge. icon_wink.gif

Motoröl is zwar erstmal besser als garnix, aber in Zukunft dann bitte ne Flasche geeignetes Öl besorgen.
MfG. Michael

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Styrian



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Beitrag25-08-2014, 11:57    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

...Inline-Öler keine Alternative? Meiner ölt zwar wie Sau, aber besser ölig als hin... außerdem bin ich nur Amateur und kein Profi. Halte somit den Pflüftl nur selten in der Hand...

Greetz, Styrian
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klahaui
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Beitrag25-08-2014, 13:58    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

1 Jahr hat unser Schlagschrauber im LKW Alltag gehalten mit nicht vorgesehenem Öl.
Lieber die paar Euros ausgeben für richtiges Öl.
Gruß
Kaum macht man es richtig, funktioniert es!

VW Passat 3BG 4-Motion PD AVF/HCN BJ04
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Beitrag30-08-2014, 14:01    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Zitat:
1 Jahr hat unser Schlagschrauber im LKW Alltag gehalten mit nicht vorgesehenem Öl.
Lieber die paar Euros ausgeben für richtiges Öl.
Gruß


...dafür vorgesehenes Öl zu verwenden ist mit Sicherheit der richtige Weg.

Mein Pressluftwerkzeug (Rodac) ist teilweise 20 Jahre alt und hat noch nie was anderes als Motoröl als Schmierung bekommen. Funktioniert noch alles im täglichem Betrieb.
Jedoch fahre ich nur mit Drücken von 7.5 bar.
LG, Onkel BM

*Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken......*

**Technische Fragen bitte ins Forum und nicht in mein Postfach**


Zuletzt bearbeitet am 30-08-2014, 14:02, insgesamt 1-mal bearbeitet.
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Beitrag30-08-2014, 18:39    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Naja gut wir hatten mit 13 Bar gearbeitet, könnte auch ein Fehler sein icon_rolleyes.gif
Kaum macht man es richtig, funktioniert es!

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Steffen G
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Beitrag30-08-2014, 22:22    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Hi!

Naja, für 6 Bar sind die Werkzeuge üblicherweise ausgelegt,
ich hab so 7 - 8.
Meine 2 ältesten Schrauber sind über 25 Jahre alt, und funktionieren noch.

Neuer Schrauber werden aber nicht so lange halten, das sag ich gleich.

Weiterhin sollte es doch wirklich kein Problem sein, sich so einen Nebelöler zu kaufen und einzubauen.
Kostet viellt. 40 € so ein Ding.

Da ist es dann aber wirklich wichtig, auch das richtige Öl zu benutzen.
Und zwar hatte ich mal einen Kanister vollsynth. Druckluftöl, grün sah es aus, und immer Probleme mit den Ölern.
Da haben sich die Kunststoffteile immer aufgelöst.
Ich konnte mir das einfach nicht erklären.

Hab dann bei EWO die techn. Hotline angerufen,
und dort sagte man, es liegt am Öl, ich soll mineralisches Druckluftöl benutzen.
So mache ich es jetzt, und es gibt keine Probleme mehr.

Auch gibt es glaub ich ganz kleine Öler, die man in den Schlauch kuppeln kann.
Grüße, Steffen!

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T4 Doka-Pritsche, paar Oldtimer
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blackblizzard
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Beitrag02-09-2014, 12:28    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

So, Druckluftöl ist gekauft.

Aber spricht etwas dagegen, wenn ich nach dem gebrauch (z.B. Räderwechsels) ein paar Tropfen Öl in den Schrauber gebe und kurz laufen lasse?

Einen fixen Öler möchte ich nicht verwenden, da sonst die Schläuche ölig werden (ungut, wenn man was lackieren möchte)

Meine Idee wäre, so einen Mini-Öler mittels Schlauch ca. einen halben Meter vor dem Schlagschrauber anzubringen. (Nippel-Öler-50cmSchlauch-Kupplung-->Weiter zum Werkzeug)

Vorteil: der Schrauber ist somit flexibler und der Öler wird länger leben, da er nicht starr verbunden ist. Und weitere Druckluft-Werkzeuge können mit dem selben Öler verwendet werden.
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Styrian



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Beitrag02-09-2014, 14:29    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

...ich weiß nicht, ob es Inline-Öler mit beidseitiger Kupplung oder Nippel gibt, ich kenne jedenfalls nur diejenigen, die auf einer Seite ein Gewinde für das Werkzeug haben und auf der anderen Seite ein Gewinde für den Stecknippel. Eventuell gibt es Adapter hierfür.

Andererseits - wenn du lackieren willst - hast du dann schon einen Abscheider ???

Greetz, Styrian
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Steffen G
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Beitrag02-09-2014, 20:25    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Hi!

Also ich hab zum Lackieren einen Extraschlauch, der nie für etwas anderes genommen wird.
Grüße, Steffen!

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pax
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dieselschrauber gefällt das.
Beitrag04-09-2016, 21:42    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Ich schließe mich hier mal mit der gegenteiligen Frage hat. Wie bekommt man die Luft preiswert von Öl und Wasser befreit? Bisher hatte ich nur einen sehr preiswerten (so 5 - 10 Euro, je nach Quelle) Filter direkt am Kompressor. Dort wurde ein Gemisch aus Öl und Wasser abgeschieden. Trotzdem gab es beim Lackieren ein paar Stellen, die ich für durchgerutschte Öltropfen halte. Der Lack fällt dort in einem Krater ein und in der Mitte guckt so auf einem halben Millimeter der Füller durch.

Hab dann noch einen zweiten Filter direkt vor der Pistole angebaut. Der scheidet nur noch etwas Wasser ab. Leider hat sich die Menge dieser Fehlstellen nur geringfügig reduziert. Trotzdem tippe ich noch auf Probleme mit der Luftqualität.

Gibt es da für etwas mehr Geld - vielleicht so um die 100 Euro - bessere Reinigungseinheiten? Über 1000 Euro für eine SATA Einheit mag ich bei 2 oder 3x Lackieren im Jahr allerdings nicht ausgeben.

Bye
pax


Zuletzt bearbeitet am 04-09-2016, 21:42, insgesamt 1-mal bearbeitet.
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Rüdi
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Beitrag05-09-2016, 17:28    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Wichtig ist das du einen Kompressor hast und keine Wasserschleuder...gerade die direkt angetriebenen produzieren fast mehr Wasser als solche mit Keilriemenantrieb
Sommer: A4 B5 Avant 2,5 TDI Quattro (AKN silber)

Winter: A4 B5 Avant TDI Quattro (AFN schwarz)
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Steffen G
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Beitrag05-09-2016, 21:15    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Hi!

Den Ärger hatte ich auch, beim Lackieren, obwohl ich das nun wirklich nicht oft mache.

Da man da ja so mit ca. 3,5 bar arbeitet, hab ich einen Benzinfilter von Golf 2 oder so genommen. Also so einen richtig großen, mit Metallgehäuse, von den Einspritzern. Da passen die Anschlüsse genau in meinen Schlauch rein, 2 Schellen drum, fertig. Ich hatte noch paar solche Filter übrig, die ich wohl anderweitig nicht mehr verbrauchen kann.

Ich bilde mir ein, dass es was bringt. Also die bekannten, kleinen Poren im Lack sind seitdem nicht mehr entstanden.

Am Kompressor hab ich aber auch noch einen groben Abscheider, gute Idee, den könnte ich auch wieder mal reinigen, bzw. Kondensat ablassen.
Grüße, Steffen!

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Zuletzt bearbeitet am 05-09-2016, 21:17, insgesamt 1-mal bearbeitet.
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Beitrag06-09-2016, 8:00    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

blackblizzard hat folgendes geschrieben:


Meine Idee wäre, so einen Mini-Öler mittels Schlauch ca. einen halben Meter vor dem Schlagschrauber anzubringen. (Nippel-Öler-50cmSchlauch-Kupplung-->Weiter zum Werkzeug)

Vorteil: der Schrauber ist somit flexibler und der Öler wird länger leben, da er nicht starr verbunden ist. Und weitere Druckluft-Werkzeuge können mit dem selben Öler verwendet werden.


Genauso habe ich es auch gemacht. Den Öler mit einem Zwischenstück nach dem Schlauch der nicht verölt werden soll in die Leitung gebracht. Somit habe ich volle Flexibilität.
Viele Grüße
Andreas


*** Ein Ingenieur muss vordenken. Wenn er bereits anfängt nachzudenken ist es schon zu spät. ***
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pax
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Beitrag09-09-2016, 8:43    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

@RüdiKFZ-Schrauber Profil anzeigen: Rüdi: Es ist schon ein direkt angetriebener Kompressor mit zwei Kolben. Ich muss sagen, in beiden Filtern war etwas, aber eher Kondensat und Tropfen, keine richtig große Menge, die man hätte abfließen lassen können.

@SteffenKFZ-Schrauber Profil anzeigen: Steffen: Mein Dad lackiert mit seiner 50 Jahre alten Pistole so bei 5 bis 6 bar. Vielleicht ist es an der Zeit, sich mal so eine HVLP Pistole zuzulegen und Deinen Trick zu probieren. Ggf. muss ich Dich demnächst sowieso mal wieder belästigen und kann mir die Konstruktion bei der Gelegenheit gleich anschauen.

Bye
pax
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Steffen G
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Beitrag09-09-2016, 20:39    Titel: Druckluftwerkzeuge ölen Antworten mit Zitat

Hallo Pax!

Na, ich lackiere jetzt eigentlich nicht mehr, nur noch für den Eigenbedarf.

Auch mit den DDR-Spritzpistolen, sowie mit meiner tschechischen aus sozialistischen Zeiten wird üblicherweise mit 3,5 bar lackiert, wenn es schön werden soll. (Also nicht für Füller, da geht dann schon mehr Druck)
Das geht auch schön, mit den alten Teilen, ich hab zwar noch so eine Sata-Mini-Jet, das ist auch was ganz feines, aber ehr für kleine Sachen.

Aber ehe Du da hunderte € ausgibst, für eine HVLP,
ist es aus meiner Sicht erstmal wichtiger, gute Rahmenbedingungen zu schaffen.

Also Spritzpistole richtig sauber, tropfenfreie Düse, konstanter Luftdruck ohne Schwankungen, Farbe richtig anmischen, sieben, alles so 20°, staubfrei, Licht ohne Ende. Und natürlich saubere Luft.
Eine Luftabsaugung ist auch was ganz feines, wird aber kaum ein Hobby-Lackierer haben. Ich auch nicht.

Nach meiner Erfahrung hatte ich immer ehr Probleme mit den Rahmenbedingungen, als mit der Spritzpistole. Fliegen drin, Schwalbe draufgek***t, Farben miteinander unverträglich, Spachtelmasse mit dem Lack unverträglich usw. Zu dunkel- nicht richtig gesehen, wie dick ich gespritzt habe usw. Und einfach zu wenig Übung / Erfahrung.

Will aber nächstes Jahr mein altes Motorrad (AWO) wieder selbst lackieren.
Grüße, Steffen!

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